Expertise beim Immobilienkauf
Finanzkrise verunsichert Immobilienkäufer
Expertisen beim Hauskauf gefragter denn je
Im Zuge der weltweiten Wirtschaftskrise überdenken heute viele potentielle Immobilienkäufer ihren Traum von den eigenen vier Wänden. Ist es gegenwärtig überhaupt sinnvoll, eine Immobilie zu erwerben? Wie sieht es mit der Finanzierung aus? Viele scheuen darüber hinaus unkalkulierbare Risiken beim Hauskauf.
Expertenmeinungen zufolge gilt auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten der alte Grundsatz vom wertvollen Betongeld. Ergo investiert der Hauskäufer in einen stabilen Wert, unabhängig von dramatischen Kurseinbrüchen weltweiter Aktiennotierungen und unsicherer konjunktureller Aussichten, sowie einer drohenden Inflation. Im Hinblick auf die Werthaltigkeit einer Immobilie ist dies zunächst einmal ein sinnvolles Vorgehen. Jedoch wird für Finanzierungsinteressenten mit wenig Eigenkapital die Baufinanzierung zunehmend teurer werden. Grundsätzlich ist das Baugeld heute zwar nicht schwieriger zu bekommen als vor der Krise, wenn die Voraussetzungen stimmen. Eine solide Bonität und ein Eigenkapital von mindestens 10 bis 20 Prozent des Kaufpreises sollten dennoch gewährleistet sein. Bonitätsschwächere Kunden müssen künftig mit erheblichen Zinsaufschlägen rechnen. Und das kann dann teuer werden.
„Die Baugeldzinsen sind nach wie vor sehr niedrig. Wie lange das noch so bleiben wird, ist angesichts der gegenwärtigen turbulenten Lage an den Kapitalmärkten ungewiss. Mittel- bis langfristig gehen wir von einem Anstieg der Zinsen aus. Zukünftige Bauherren sollten daher das aktuell günstige Zinsniveau und beim Zinsanstieg immer wieder eintretende Zwischentiefs nutzen, um bei der Baufinanzierung kräftig Geld zu sparen. Auch Finanzierungen ohne Eigenkapital sind möglich. Diese sind jedoch etwas teurer, da das Ausfallrisiko am Kapitalmarkt refinanziert werden muss.", erklärt Karsten Vaelske, Geschäftsführer der Freie Hypo GmbH (www.freie-hypo.de) in Lübeck.
Sowohl beim Abstecken eines soliden Finanzierungsrahmens als auch bei der Wahl seines Traumhauses sollte der Immobilienkäufer Expertenmeinungen zu Rate ziehen. Viele Mängel in der Substanz des Hauses oder versteckte Klauseln in Verträgen können von versierten Fachleuten schnell aufgespürt werden. Beim Hauskauf sollte man sich nicht auf sein Bauchgefühl verlassen. Herbe Enttäuschungen können hier im schlimmsten Fall in finanzielle Abgründe führen und das vermeintliche Traumhaus buchstäblich zum Dollar-Grab mutieren lassen. „Je besser man eine Immobilie vor dem Kauf kennt und je sorgfältiger man diese prüft, desto geringer ist die Gefahr, unangenehme Überraschungen zu erleben", weiß Jens Gause, der Immobilienkäufern seit vielen Jahren professionelle Hilfestellung leistet. Mit seinem Gutachternetzwerk, Der Hausinspektor GmbH (www.der-hausinspektor.de), bietet Gause seinen Kunden deutschlandweit eine effiziente und qualifizierte Immobilienberatung durch über 20 Bausachverständige.
Ausgebildete Immobilienfachleute prüfen das zu erwerbende Haus auf „Herz und Nieren". Mit einem effektiven Equipment ausgestattet, können die Experten von der feuchten Wand, über schiefe Böden oder unsachgemäße Leitungen bis hin zum Schimmelbefall nahezu alle Mängel aufspüren. Die Hausinspektoren analysieren den Marktwert der Immobilie, ermitteln den Sanierungsbedarf und treten mit dem Verkäufer in Kaufpreisverhandlungen. Neben der Beratung beim Erwerb von älteren Immobilien bietet Gause diesen Service auch bei Neubauten und geplanten Bauvorhaben an. Gerade in unsicheren Zeiten bietet die Dienstleistung der Hausinspektoren für private Immobilienkäufer und Bauherrn eine zusätzliche Absicherung. Getreu dem Motto „Vorsicht ist besser als Nachsicht" zahlt sich der Expertenrat beim Hauskauf immer aus.
Weiterführende Informationen: www.der-hausinspektor.de oder telefonisch unter der kostenlosen Hotline: 0800 / 99 66 332
(65 Zeilen, 507 Wörter, 3445 Zeichen, Abdruck honorarfrei)
